Hormon-Yoga

    Hormon-Yoga

Hormonyoga

Aktiviere  und lenke Deine Energie, regeneriere Dein Hormonsystem!

Mit dynamischen Yogaübungen, speziellen Atemtechniken und Energielenkungen werden u.a. die Bildung der Hormone in den Eierstöcken, der Schilddrüse, der Hypophyse, der Nebennieren und der Bauchspeicheldrüse reaktiviert und der Körper mit neuer Energie aufgeladen.

Sie erlernen das Hormonyoga im Einzelunterricht, auch für Anfänger geeignet!

2 mal 3 Stunden nach Absprache = 260.-€ ∗
Im Preis sind enthalten: Handout, Übungsplakat A4 mit der Reihe 30 min. und Reihe 60 min. Sie erhalten eine CD Hormonyoga von mir besprochen, so dass Sie dann selbstständig zu Hause alleine weiter üben können.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung.

Es wurden nachweislich sehr gute Ergebnisse erzielt:

  • Wiedererlangung der hormonellen und emotionalen Balance
  • Anti- Aging durch Anhebung des Hormonspiegels
  • Gewichtsreduktion durch Stoffwechselanregung
  • Linderung bzw. Beseitigung typischer Wechseljahresbeschwerden
    wie Hitzewallungen,
    Schlafstörungen, Migräne, Depressionen, u.a.
  • Stärkung des Beckenbodens
  • Diabetes -Aktivierung d. Insulinproduktion

Geeignet für Frauen (auch ohne Vorkenntnisse im Yoga)

  • präventiv ab dem 40. Lebensjahr (Beginn der Senkung des Östrogenspiegels)
  • vor/in/nach den Wechseljahren
  • mit prämenstruellem Syndrom PMS
  • mit unerfülltem Kinderwunsch

Mehr zu Hormon-Yoga

Hormonyoga ist eine dynamische Form des Hatha-Yoga, dem Yoga der Körperstellungen. Mit ausgewählten Körperübungen (Asanas), Atemtechniken aus dem Kundalini Yoga und Tibetischen Energielenkungen wird das Hormonsystem reaktiviert und in Balance gebracht.

Man spricht auch von einer hormonellen Yogatherapie. Der Zweck einer Therapie besteht darin etwas zu korrigieren. Hier den Rückgang des Hormonspiegels, der ab dem 35. Lebensjahr zu sinken beginnt. Die hormonelle Yogatherapie geht von einem ganzheitlichen Konzept der Gesundheit aus, wirkt aber insbesondere auf die Eierstöcke, die Hypophyse, die Schilddrüse und Nebennieren.

Die hormonelle Yogatherapie, auch Hormonyoga genannt, wurde von der Brasilianerin Dinah Rodrigues in Zusammenarbeit mit Ärzten, basierend auf wissenschaftlichen Arbeiten und dem Studium unterschiedlicher Yogamethoden entwickelt. Ich unterrichte diese Techniken des Hormonyogas nach Dinah Rodrigues, angepasst und modifiziert an die Yoga-Vidya Grundreihe.

Hormonyoga ist die natürliche Alternative zur Therapie der Verabreichung von Hormonen.

Die Einnahme von Hormonen ist umstritten und kann negative Auswirkungen auf den Körper der Frau haben. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass die Hormontherapie Brustkrebs und Thrombosen begünstigen kann. Sie hat auch nur bedingt Vorteile, denn das verabreichte Östrogen hat nicht alle positiven Wirkungen des natürlichen Östrogens. Es schützt z.B im Gegensatz zu natürlichem Östrogen nicht das Herz.
Frauen, die Hormone nehmen, diese aber absetzen möchten können parallel zur Einnahme  mit dem Praktizieren von Hormonyoga beginnen und so Schritt für Schritt die Hormoneinnahme reduzieren.

Der Rückgang des Hormonspiegels ist für zahlreiche Krankheiten und Symptome verantwortlich. Die häufigsten Symptome sind Schlafstörungen, emotionale Instabilität, innere Unruhe, Herzklopfen, Antriebslosigkeit, Hitzewallungen, Reizbarkeit, Mattigkeit, Migräne, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Depressionen, Panikattacken, Trockenheit der Scheide, Scheidenjucken , vermindertes sexuelles Verlangen, u.v.m. Einige Ärzte sprechen von 41 Symptomen, die dem Rückgang des Hormonspiegels zuzuordnen sind Folgebeschwerden und Krankheiten sind u.a. Osteoporose, hoher Cholesterinspiegel und Herzkrankheiten.

Das praktizieren von Hatha-Yoga (dem Yoga der Körperübungen) kann sehr viel zur allgemeinen Gesundheit beitragen, jedoch nicht die Hormonproduktion reaktivieren. Dazu bedarf es der Techniken des Hormonyogas.

Die intensiven Übungen und Energielenkungen bringen das Hormonsystem als Ganzes in Schwung und tragen dazu bei, das äußerst komplexe Hormonsystem wieder auszubalancieren. Der Körper wird in die Lage versetzt, die lebensnotwendigen Hormone in der richtigen Menge und in den richtigen Verhältnissen zueinander zu produzieren.

Die Yogaphilosophie geht davon aus, dass der Mensch neben seinem physischen Körper, der u.a. aus Haut, Muskeln, Skelett, Organen, Venen besteht auch einen Energiekörper mit Energiebahnen und Energiezentren, den Chakras besitzt. Dieser durchdringt, umhüllt und wirkt auf unseren physischen Körper. Die Hauptenergie, auch Prana genannt, erzeugen wir durch unsere Atmung. Insbesondere durch die Aktivierungsatmung des Hormonyogas wird das Energieniveau im Körper erheblich erhöht und die Energien zum Fließen gebracht.
Alle Frauen erleben, dass Hormonyoga die  Vitalität und das Wohlbefinden steigert, da der Energiekörper intensiv und nachhaltiger bearbeitet wird. Sie fühlen sich energiegeladen und kraftvoll durch die Praxis des Hormonyoga.

In Verbindung mit den Atemtechniken des Yogas (Pranayama) wirkt Hormonyoga auch beruhigend auf das vegetative Nervensystem. Stress, Herzklopfen, Unruhe, Ängste, und Panikanfälle können gemildert bzw. beseitigt werden.

Etwa ab dem 35. bis 40. Lebensjahr verändert sich allmählich die  Hormonproduktion der Frau und es kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen.
Sitzende Lebensweise, Stress, falsche Ernähung, Rauchen, übermäßiger Kaffee- und Alkoholkonsum, Magerkeit, zu intensives Körpertraining und Krankheiten beeinträchtigen die Hormonerzeugung und können eine verfrühte Menopause begünstigen.

Mit Beginn der Wechseljahre treten dann bei zwei Drittel aller Frauen unterschiedliche, typische bereits genannte Symptome auf. Das Symptom der Hitzewallungen tritt bei 75% aller Frauen auf und kann in ernsteren Fällen bis viele Jahre nach der Menopause andauern. Verursacht werden die Hitzewallungen durch den Östrogenrückgang, der das wärme regulierende System aus dem Gleichgewicht bringt. Es wurde nachgewiesen, dass diese Hitzewallungen bei vielen Frauen mit Hormonyoga deutlich reduziert werden konnten oder ganz verschwanden. Die Hormondrüsen werden angeregt, wieder balanciert zu arbeiten.

Emotionale Symptome wie Labilität, Reizbarkeit, häufiges Weinen, Unruhe, Beklemmungsgefühle, Depressionen und Schlaflosigkeit können in jeder Lebensphase auftreten, sind jedoch in den Tagen vor der Menstruation und in den Wechseljahren sehr viel häufiger, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität. Die Ursache für diese Probleme, die in den Wechseljahren oft auftreten, liegt in den Hormonschwankungen und nicht in den äußeren Umständen.

Ist die Gebärmutter aus hormonellen Gründen nicht gut auf die Empfängnis vorbereitet, kann Hormonyoga helfen den Kinderwunsch zu erfüllen. Auch bei polyzystischen Eierstöcken, die oft Unfruchtbarkeit verursachen, können einige Monate Übungspraxis erfahrungsgemäß in den meisten Fällen Abhilfe schaffen.

Die Techniken des Hormonyoga regen die Bauchspeicheldrüse an vermehrt Insulin auszuschütten, so dass Diabetiker weniger Medikamente benötigen und sich der Insulinbedarf reduziert.

Auch bei Frauen mit prämenstruellem Syndrom (PMS) sind die Übungen sehr hilfreich. Erfahrungen zeigen, dass oftmals auch nach Ende der Wechseljahre die emotionale und hormonelle Balance wieder hergestellt werden kann, mit deutlich wahrnehmbarer Steigerung des Wohlbefindens, auch bei Frauen im höheren Alter.

Die Übungen wirken auf alle inneren Organe, auch auf die Nieren. So werden Wassereinlagerungen gut ausgeleitet. (oft Ursache für Gewichtszunahmen).
Die Atemtechniken kurbeln den Stoffwechsel an, so dass verbunden mit einer gesunden Ernährung Fettpölsterchen schwinden und der Körper eine gute Figur bekommt. Durch die Anhebung des Hormonspiegels wird die Haut gestrafft, Falten gemildert und der Körper verjüngt sich. Was für wunderbare Nebeneffekte dieser Therapie!!
Ein natürliches Anti-Aging Programm!!

Interview mit Dinah Rodrigues
Yoga aktuell Feb/März 2010

​Zum Lesen hier klicken:​

Interview mit Dr.Birgitt Löhr
Yoga aktuell Feb/März 2010

Zum Lesen hier klicken:​

Interview mit Dinah Rodrigues
Brigitte Spezial Juni 2013

Zum Lesen hier klicken:​

Um abzuklären, ob der Kurs für sie geeignet ist, sollten sie Kontakt mit mir aufnehmen. Gegebenfalls müssen die Übungen dann ganz individuell an ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Wer an einer Hormonbedingten Erkrankung (z.B. Brustkrebs) leidet oder sich nicht sicher ist, sollte vorher seinen Arzt oder Ärztin konsultieren, denn der Östrogenspiegel wird durch die intensive Praxis angehoben.

Wenn ihnen etwas unklar ist und sie Fragen haben, setzten sie sich mit mir in Verbindung. Ich berate sie gerne.

Jede Frau ab dem 40. Lebensjahr sollte nicht nur Yoga allgemein, sondern bevorzugt Hormonyoga praktizieren, um gesund und energievoll ganz bewusst alle Lebensphasen zu gestalten und diese als Entwicklungschance zu nutzen. So haben sie bis ins hohe Alter Freude an ihrem Körper ohne die vorher ausgeführten Symptome des Hormonmangels zu erleben.

Das Praktizieren von Hormonyoga schenkt ein neues Lebensgefühl, neues Selbstvertrauen und eine neue Gesundheit.

Weisheiten berühmter Yogis:

Ijengar: Gesundheit ist nicht verhandelbar, die muss man sich hart erarbeiten!

Shivananda: Nur wer die Übungen praktiziert, erreicht etwas!

Dann lassen Sie uns einfach beginnen. Ich freue mich auf Sie.

∗ Alle Preise incl. 19% Mehrwertsteuer.